Ortstermin – im Kunstgebäude am Schlossplatz

Ort: Kunstgebäude am Schlossplatz

Datum: 17. Juni 2026

Startzeit: 17:00

Ortstermin – im Kunstgebäude am Schlossplatz

Wie sieht es hinter den Kulissen der großen und kleinen Kultureinrichtungen in Stuttgart aus? Unsere Reihe „Orstermin“ gibt Antworten. Nächste Station ist am 17. Juni die Schau „Das kalte Herz“.

Das Kunstmuseum Stuttgart ist wegen dringender Sanierungsarbeiten geschlossen – und zeigt doch eine neue große Sonderausstellung. Wie das geht? „Das kalte Herz“ findet im Kunstgebäude am Schlossplatz statt. Als Parcours voller Entdeckungen zeigt sich das Panorama der Werke, die zum Teil eigens unter Bezug auf das Märchen von Wilhelm Hauff entstanden sind.

Wie konzipiert man eine solche Ausstellung? Wie kommt es zur Zusammenarbeit mit international renommierten Gegenwartskünstlerinnen und Gegenwartskünstlern wie der Niederländerin Nora Turato? Und wie funktioniert die in bewussten Zeitsprüngen gewagte Annäherung an Themen wie Industrialisierung oder einen sich beschleunigenden Kapitalismus?

Dierk Höhne hat die Ausstellung „Das kalte Herz“ für das Kunstmuseum Stuttgart erarbeitet. Wie sieht der Kurator selbst die Schau? Und was brauchte es, um ein solches Projekt zu realisieren? Exklusiv für Leserinnen und Leser unserer Zeitung gibt Dierk Höhne Antwort – am Mittwoch, 17. Juni, beim „Ortstermin“ unserer Zeitung im Kunstgebäude Stuttgart. Dem Dialog mit Nikolai B. Forstbauer, Autor unserer Zeitung, folgen vertiefte Einblicke – bei einer Führung durch die Ausstellung „Das kalte Herz“.

„Ortstermin“ im Kunstgebäude am Schlossplatz am Mittwoch, 17. Juni: Wir bieten exklusive Blicke hinter die Kulissen der Ausstellung „Das kalte Herz“. Beginn am 17. Juni ist um 17 Uhr. „Ortstermin“-Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen vor Ort die regulären Eintrittspreise (8 Euro beziehungsweise 5 Euro ermäßigt) und erhalten dafür exklusive Einblicke. 50 Leserinnen und Leser können dabei sein. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte bringen Sie Ihre Anmeldebestätigung

Foto: lichtgut/Leif Piechowski