Abendkonferenz: Kommunen im Kreis Esslingen
Kommunen in der Finanzkrise: Wie wirkt sich die schwierige Haushaltslage auf das Leben in der Stadt aus? Dieser Frage gehen wir in einer digitalen Abendkonferenz unserer Redaktion nach. Mit dieser Frage konfrontiert werden der Oberbürgermeister der Stadt Esslingen Matthias Klopfer, die Bürgermeisterin der Stadt Wernau Christiane Krieger und als außenstehender Experte Professor Fabian Müller von der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg.
In Esslingen werden die Zeichen einer aufkommenden Not bereits sichtbar. Eltern protestieren, weil sie die Qualität der Kita in Gefahr sehen. Stadträte verwehren der Rathausverwaltung die Gefolgschaft, weil es ihnen nicht gefällt, dass das entstehende Minus unter anderem mit höheren Steuern ausgeglichen werden soll. Aber auch eine vergleichsweise kleine Stadt wie Wernau muss den Euro zwei Mal umdrehen, bevor sie eine Entscheidung trifft.
„Die kommunale Finanzkrise ist längst im Alltag sichtbar: bei Krankenhäusern, Schwimmbädern, Bibliotheken, Kultur- und Sportangeboten, Jugend- und Sozialarbeit, ÖPNV, Schulen, Straßen, Verwaltungsleistungen, Krankenhäusern und vielen weiteren Angeboten der Daseinsvorsorge“, heißt es beim Deutschen Städtetag. Was in den Haushalten als Defizit erscheine, bedeute vor Ort weniger Gestaltungsspielraum, längere Wartezeiten, geschlossene Einrichtungen und zurückgestellte Zukunftsinvestitionen.
Moderiert wird die Runde vom Chefredakteur der Eßlinger Zeitung Johannes M. Fischer und Reporter Frederic Feicht.
„Die kommunale Finanzkrise ist längst im Alltag sichtbar: bei Krankenhäusern, Schwimmbädern, Bibliotheken, Kultur- und Sportangeboten, Jugend- und Sozialarbeit, ÖPNV, Schulen, Straßen, Verwaltungsleistungen, Krankenhäusern und vielen weiteren Angeboten der Daseinsvorsorge“, heißt es beim Deutschen Städtetag. Was in den Haushalten als Defizit erscheine, bedeute vor Ort weniger Gestaltungsspielraum, längere Wartezeiten, geschlossene Einrichtungen und zurückgestellte Zukunftsinvestitionen.
Fragen zum Thema können gerne vorab per E-Mail an lokales@ez-online.de (Betreff: Abendkonferenz) oder am Abend über die Chat-Funktion bei Zoom gestellt werden.
Bildquellen: Roberto Bulgrin

